Wie konnte der jetzige Stadtrat nur wagen, den Bürgerwillen eines Bürgerbegehrens "Hubmann Parkplatz mit rechtlichen Tricks zu ignorieren. Aber die Freien Wähler sind nach wie vor gegen die unzeitgemäße Verdichtung vom Stadtkern, die aus einem Verständnis vor 50 Jahren kommt. Alle Bürger sehen auch den enormen Aufwand dieser Verdichtung und Zerstörung des historischen Schlossgrabens. Was für eine Bausünde!

Die Historie: Schon kurz nach der letzten Wahl machten die Freien Wähler den Vorschlag unter der Prämisse „Der Rathausneubau und Umzug sollte für die Verwaltung so einfach wie möglich sein, für das Stadtbild verschönernd, die Kosten niedrig gehalten und trotzdem schnell stattfinden.“

1. Abriss Vereinshaus (Kann sofort beginnen, weil im Besitz der Stadt)
2. Neubau der Verwaltung (Auf dem nahezu quadratischem Grundstück kann ein repräsentatives Verwaltungsgebäude errichtet werden)
3. Abriss der alten Verwaltung (Nur ein günstiger Umzug, keine Zwischenlösung nötig)
4. Gestaltung des Schlossgrabens als „Central-Park"
5. Hubmannparkplatz Umbau (Tiefgarage, mit Erweiterung unter den Schlossplatz, jetziger Verwaltungskeller)

Leider hat der jetzige Stadtrat diese preiswerte Lösung verworfen. Jetzt stehen wir von einem Millionengrab mit einem enormen Miete-Aufwand für ein Interims-Rathaus.
Diese Entscheidungen müssen korrigiert werden: mit dieser Wahl geht es!
Die Freien Wähler haben immer noch eine eindeutige Position: "Die Baumaßnahmen einstellen und sinnvolle Alternativen prüfen." Auch jetzt noch, obwohl die Maßnahme schon fortgeschritten ist, könne man den Bau stoppen. Alle Bürger fragen sich: „Ist diese Grossmannssucht noch zu stoppen?“ Die Freien Wähler sagen „JA, selbst wenn die trotzig vergebenen Bauaufträge nachträglich storniert oder geändert werden müssen, so ist das noch viel billiger als die Bausünde die jetzt geplant wird.