Aktuelles
Nachbetrachtung zur Haushaltssitzung
Die Freien Wähler sind immer nah an den Bürgern und nehmen ihre Anregungen auf, daher entsteht die Haushaltsrede ohne Einsatz von Künstlicher Intelligenz!
In der Haushaltsrede von Grünen-Stadträtin Retta Müller-Schimmel kam zum wiederholten Mal unter der Überschrift, „Die Heiligen Kühe der Stadt würde ich schlachten“ die Forderung auf, die Herzogenauracher Sommerkirchweih zu verkürzen, um Einsparungen zu erreichen!
Fakt ist:
Der Arbeitsaufwand beim Auf- und Abbau der Bierbankgarnituren, der Fahrgeschäfte, Bierkeller und Buden bleibt gleich, egal ob die Sommerkirchweih 10 Tage, 7 Tage oder nur ein Wochenende dauert. Also können damit keine Einsparung erreicht werden!
Es gibt Ehrenamtliche, die durch die Bewirtschaftung eines Kellers für ihren Verein und hier vor allem für die Nachwuchsförderung ihre Finanzen aufbessern. Sie wären bei einer Verkürzung dann die Verlierer.
Zahlreiche Fahrgeschäfte kommen nach Herzogenaurach, weil für die Betreiber besonders die 10 Tage Dauer der Sommerkirchweih attraktiv sind. Bei weniger Tagen würde sich der Aufbau für sie vermutlich nicht lohnen.
Die Fränkische „Kerwa“ ist auch ein Teil unserer Kultur.
Tatsache ist auch, daß sich die Herzogenauracher Sommerkirchweih großer Beliebtheit erfreut. Bei passendem Wetter bringen die Besucher Leben in den Weihersbach.
Es ist ein Treffpunkt von Jung und Alt, viele Gäste kommen, ehemalige Herzogenauracher, die auch weit entfernt wohnen, sind vor Ort, um sich mit Freunden, Familienmitgliedern, ehemaligen Schulkollegen und Nachbarn zu treffen.
Wem der Trubel im Weihersbach nicht zusagt, der muß nicht hingehen!
Die Freien Wähler Herzogenaurach stehen auf jeden Fall zu unserer Sommerkirchweih im Weihersbach! Wir freuen uns schon auf 10 Tage gemeinsames Feiern im Jahr 2026!